Come on over have some fun, dancing’ in the morning sun…” | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| …weicher Sand und Palmen, hübsche Mädchen und knackige Männer, heiße Rhythmen und coole Drinks. Jeder kennt das Verlangen dem Alltag zu entfliehen und jeder Mensch hat andere Methoden und Orte an die er fliehen kann. Eine Möglichkeit in der Hansestadt Stralsund das legendäre Bacardi- Feeling zu erleben, ermöglicht ein Besuch der Bar Hemingway, im Keller des Hotels zur Post. Eine Bar nach einem großen weltbekannten Schriftsteller und leidenschaftlichem Trinker zu benennen, ist eine Verpflichtung. Und doch liegt es nahe. Ernest Hemingway (1899- 1961) liebte den Kampf: den Krieg, das Boxen, die Jagd, das Fischen, den Hahnenkampf, die Corrida. Doch den schwersten Kampf seines Lebens führte er gegen sich selbst, in ständiger Begleitung seines Schattens, dem Alkohol. Und doch liebte er die Bars in aller Welt und den Geschmack der Karibik auf der Zunge. 22 Jahre lebte er in Kuba und so wurden Daiquiri, Mojito und Cuba Libre zu seinen Lieblingsgetränken.
Doch wir leben in Stralsund in Deutschland und Deutschland ist nicht die Karibik, damit müssen wir leben - müssen wir? - Nein denn Caribbean Summerfeeling liegt in der Bar Hemingway das ganze Jahr über in der Luft. Fruchtige Cocktails, exotische Früchte zu Salsaklängen und der Duft würziger Zigarren- mehr Karibik passt in kein Glas! Cocktails wie wir sie heute kennen sind Ende des 18. Jahrhunderts in den USA entstanden. Von dort aus traten sie ihren Siegeszug um die Welt an, zunächst überall dorthin, wo der US-Einfluss groß war. Das war in der Karibik der Fall. Die Komposition der englischen Wörter cock (der Hahn) und tail (der Schwanz) legt den Schluss nahe, dass die Getränke etwas mit diesem Tier zu tun haben. Eine Theorie besagt dann auch, dass die Farben der verschiedenen benutzten Liköre denen der Hahnenfedern ähneln. Andere behaupten, das Wort stamme vom französischen Wort coquetel ab, das im 18. Jahrhundert in Bordeaux verwendet wurde, um Mixgetränke zu bezeichnen. Gewagtere Theorien wachsen sich zu Legenden aus: So soll eine Barbesitzerin in New York Ende des 18. Jahrhunderts die Drinks für ihre Kunden mit den Federn der Hühner ihres Nachbarn versehen haben. Die Kunden hatten sie damit geärgert, dass dessen Hühner viel schöner und fetter seien, so dass sie ihm diese heimlich abkaufte und schlachtete. Ein Gast rief daraufhin aus: ”Long live the cock’s tail!” So gibt es noch viele Geschichten, die sich um den Namen dieser wunderbaren Getränke ranken, um die es hier geht. Die Karibik ist der ‚Kontinent‘ des Rums (wahrscheinlich von engl. rumbustion). Darum bildet er auch die Basis vieler Cocktails. Bis zur kubanischen Revolution kam die wohl weltweit bekannteste Marke Bacardi aus Kuba, heute heißt sie dort Havana Club und die Familie Bacardi stellt ihren Rum in der Dominikanischen Republik her. Besonders zwischen 1919 und 1933, der Zeit der Prohibition in den USA, boomte der ‚Alkoholtourismus‘ in der Karibik. Hunderttausende trinkfreudige Amerikaner überschwemmten die Bars in Havanna und in anderen Städten der Karibik. In dieser Zeit wurden viele interessante Cocktails erfunden. Einer der größten Fans des kubanischen Rums und der Cocktails war Ernest Hemingway, der viele Jahre auf Kuba lebte und trank. Wie zum Beispiel: Mojito Zutaten: 6 cl weißer, milder Rum; 1 TL Zucker; 1 cl Limonensaft; 2-3 Spritzer Angostura, 1 Flasche Bitter Lemon oder Sodawasser; frische Pfefferminzblätter; Eiswürfel. Mmhhh... wie minzig, Mai, Mojito. Mai in Havanna, eine leichte Brise und eine satte Portion Frühling liegen in der Luft. Die Hitze des Sommers lässt noch auf sich warten und in den Bars entlang der Strassen und Plätze wissen Genießer ganz genau, welcher Gaumenkitzler dazu fähig ist, die wahre Magie der Abendstimmung in Körper und Seele wandern zu lassen. In den Teenagerjahren unseres Jahrhunderts erblickte der Mojito in Kuba das Licht der Welt und verbreitete sich schnell unter Trendsettern. In der Bar Hemingway zählt er zu den beliebtesten Drinks. Neben seiner unglaublich erfrischenden Wirkung, die es seinen Genießern vom ersten Schluck an bietet, befreite er zudem auch die Minze ein für alle mal aus ihrer Statistenrolle als überflüssige Glasdekoration. Vor allem aber ist der Mojito ein Stück Lebensgefühl, das untrennbar mit dem Genuss von Havana Club und der Legende Ernest Hemingway verbunden ist. Hemingway liebte nicht nur viele Frauen, sondern auch die verschiedensten Drinks. Der Daiquiri zählte hierbei zu seinen Favoriten. Heute steht dieser Drink auf der Cocktailkarte der Bar Hemingway ganz oben. Zutaten: 5 Tropfen Maraschino; 1,5 TL Zucker; 8 cl Rum; 2 cl frischer Limonensaft; gestoßenes Eis. Wenn man der Legende Glauben schenken darf, haben wir einen der charaktervollsten und erfrischendsten Cocktails dieser Zeit einem Bergbauingenieur zu verdanken, der 1896 seinen Fuß auf kubanischen Boden setzte. Jenning Cox hieß der Mann, Daiquiri der Cocktail. Viel wahrscheinlicher aber, als dass ein Gringo nach Kuba kommt, um dort „mal eben“ das Geheimnis unwahrscheinlicher Frische zu entdecken, ist, dass sich Generationen von Kubanern schon an diesem Getränk erfreuten, lange bevor es Mr. Cox in die Karibik verschlug. Die Wahl der Zutaten und die einfache Form der Zubereitung sprechen unmissverständlich für die Variante der kubanischen Herkunft: ein bisschen Zucker, ein wenig Eis und etwas Limettensaft genügen, um mit einem wohlbemessenen Schuss Rum ein karibisches Lächeln auf die Gesichter zu zaubern. Das Reisen, die Jagd, die Liebe, der Genuss... Werte auf die Hemingway in den vielen Bars der Welt anstieß und auf diese Werte möchten auch wir anstoßen. Anstoßen mit einem Drink, der nicht nur der beliebteste Longdrink der Welt ist, sondern dessen Geburtsstunde sogar dem Zusammentreffen zweier Nationen zu verdanken ist. 1898 feierten Kubaner und US- Amerikaner den gemeinsamen Sieg der Befreiung Cubas. Ein kleiner junge, Fausto Rodruigez, hatte die Idee, den Sieg auch symbolisch mit der Vereinigung der Nationalgetränke beider Länder darzustellen: Havana Club & Coke, besser bekannt als Cuba Libre. Eine Kombination, die seitdem immer wieder in Erscheinung tritt, wenn Menschen in der Bar Hemingway zusammenkommen, um miteinander eine gute Zeit zu genießen. „…what a feeling….it’s never been so easy…when I’m dreaming“ …den Alltag vergessen… sich davon träumen… in die Karibik… Sonne… Palmen…exotische Cocktails…guter Rum… All das fällt leicht in der Bar Hemingway. Auch Hemingway selbst erlag häufig der Versuchung, dem grauen Alltag durch den Genuss von Rum zu entfliehen. Früher war er das Getränk der Freibeuter, Piraten, Schmuggler und Sklavenhändler und über Jahrhunderte hinweg das bedeutendste Schmuggelgut. Die Heimat des Rums ist der Raum des karibischen Meeres mit den Inseln der Antillen, für die er neben dem Zucker nach wie vor das wichtigste Exporterzeugnis darstellt. Allerdings weichen die auf den verschiedenen Inseln hergestellten Rumsorten im Atom, Geschmack und Bukett so stark voneinander ab, wie zum Beispiel die Weine aus den verschiedenen Anbaugebieten Europas. Das genaue Rezept für die Rumherstellung ist stets ein Geheimnis der Rumbrenner. Ausgangsprodukt ist der Zuckerrohrsaft. Er wird gekocht, dadurch dickt er ein, bis die Zuckerkonzentration so stark ist, dass eine Kristallisierung erfolgt. Durch Zentrifugalkraft wird der Zucker von der Melasse getrennt. Die Melasse, der Grundstoff des Rums, ist von schöner schwarz schimmernder Farbe. In kubanischen Zuckerraffinerien wird traditionell verschiedenartiges Zuckerrohr verarbeitet, woraus sich verschiedene Melassequalitäten ergeben. Diese spielen bei der späteren Harmonisierung, das heißt Abmischung eine große Rolle. Man nennt sie "mieles" (Honige) oder auch "flüssiges" Gold. Dieser qualitativ hochwertige Grundstoff von einzigartiger Beschaffenheit hat zum Ruhm des Rums beigetragen. Diese wertvollen Rohstoffe werden, bereits zu verschiedenen Mischungen komponiert, von Unreinheiten befreit, sterilisiert und schließlich mit reinem, destilliertem Wasser vermischt. Die gereinigte und verflüssigte Melasse wird speziellen Hefekulturen, welche eigens zu diesem Zwecke im Labor gezüchtet werden, versetzt. Nun findet für etwa 30 Stunden ein Gärungsprozess statt, welcher ständig von Labormitarbeitern überwacht wird. In speziell für diesen kubanischen Rum gefertigten Destillationssäulen vollzieht sich nun der lange Prozess der Verflüchtigung und Konzentrierung. ( Dampfdestillation ) In jeder der Säulen wird der nun entstehende Alkohol nach und nach gänzlich von Aldehyden oder anderen Unreinheiten befreit. In dieser Phase der Entstehung entwickelt der Rum seine Stärke, sein Temperament, seinen unverkennbaren Duft und erreicht sein einzigartiges Aroma. Der im Destillationsprozess entstandene Branntwein wird in 180-Liter-Fässer gefüllt, wo er für einige Monate in oberirdischen Kellern heranreifen kann. Auch hier unterliegt der Rum einer ständigen Kontrolle des Reifegrads. Für den Reifungsprozess spielen die Fässer eine entscheidende Rolle. Es werden hierfür amerikanische Weißeichenfässer, in denen zuvor Bourbon gereift ist, verwendet. Nach einer Reifezeit von 18 Monaten hat der Rum weitere Merkmale entwickelt, welche ihm unverkennbare Charaktereigenschaften verleihen. Einige der Branntweine und Alkohole werden verdünnt und ihr Alkoholgehalt auf 54% gesenkt. Auf eine ganz langsame und schonende Art werden die Branntweine durch Aktivkohlefilter gereinigt. Somit werden dem Branntwein auch die letzten Unreinheiten durch die Kohle entzogen. Mit großer Sorgfalt und Passion öffnen und die Rumkellermeister die Eichenfässer und wählen jene Branntweine aus, aus welchen sie in großen Eichenbottichen eine erste Mischung herstellen. Durch erneutes Filtern und den Zusatz von reinem Zuckerrohr-Alkohol komponieren die Rumkellermeister einen leichten aber doch temperamentvollen weißen Rum. Einige Sorten lagern bis zu 7 Jahren in den Eichenfässern, was ihnen einen weicheren, samtigeren Geschmack verleiht. Hemingway liebte es nicht nur den Duft der weiten Welt zu schnuppern, er war auch ein Liebhaber einer anderen besonderen Lebensart. Ernest Hemingway liebte Zigarren und den würzigen Geruch des Tabaks. Ein Grund mehr bei einem Besuch in der Bar Hemingway einen Blick in die Humidore zu werfen und die große Auswahl an Zigarren zu bewundern. Zigarre oder Zigarette? Dazu ein Zitat von Guillermo Cabrera Infante: "Zigaretten sind das perverse Gegenteil von Zigarren: Zigarren sind lang, Zigaretten kurz, jene dunkel, diese weiß, Zigarren dick, Zigaretten schlank, Zigarren riechen stark, Zigaretten sind parfümiert, Zigaretten sind für die Lippen, Zigarren aber für den Mund und Zähne, Zigaretten gehen nie aus und brennen rasch zu Ende, während Zigarren ewig zu dauern scheinen, Zigarren sind grobe Kerle, Zigaretten feminin wie Juwelen. Zigaretten sind zum Kettenrauchen da, Zigarren müssen friedlich jede für sich geraucht werden, in vollkommener Muße. Zigaretten gehören dem Augenblick, Zigarren der Ewigkeit. Was die Region um Bordeaux für den Weinliebhaber oder die schottischen Highlands für den Whiskykenner, ist Kuba für den anspruchsvollen Zigarrenraucher. Cohiba, Montecristo, Partagas sind nur einige verheißungsvolle Namen für handgerollte kubanische Premium- Zigarren, die das Herz von Liebhabern des blauen Dunstes höher schlagen lassen. Das die Havanna als Königin der Zigarren gilt, hängt vor allem mit der begünstigten Lage der Insel Kuba zusammen: eine durchschnittliche Temperatur von 27 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit, durch Wolken abgeschirmte Sonneneinstrahlung sowie ausreichend Regen und ein fruchtbarer, sandhaltiger Boden schaffen ideale Vorraussetzungen für hervorragende Tabaksorten. Nur Zigarren aus dem Brasilianischen Bahia oder Sumatra können sich- dank vergleichbarer klimatischer Verhältnisse- mit den hohen Qualitätsstandards Kubas messen. Zigarren bestehen in aller Regel nicht aus einer Tabaksorte allein, sondern aus einer fein aufeinander abgestimmten Komposition: aus dem Einlage- Tabak, dem Umblatt- Tabak und dem Deckblatt- Tabak. Deckblatt nennt man die äußere Blatthülle der Zigarre, die meist spiralig vom Brand- zum Mundende gerollt ist. Die Deckblattfarben können von Dunkel- bis Hellbraun variieren. Das heißt allerdings nicht, dass dunklere Zigarren ein kräftigeres Aroma haben als hellere. Ausschließlich die Mischung der Einlage, bestehend aus einer geheimen Mischung verschiedener Sorten und Provenienzen, bestimmt das Aroma. Das Umblatt unter dem Deckblatt hält das Format der Zigarre, während die Einlage den Kern bildet. Einlage, Umblatt und Deckblatt müssen im Geschmack harmonieren. Mythen haben ihren Reiz, was auch auf die Legende zutrifft, dass die besten kubanischen Zigarren zwischen den Oberschenkeln von Jungfrauen gerollt werden. Wäre es doch so einfach! Man braucht unzählige, nicht ermüdende Hände, keine Schenkel, um eine feine Zigarre zu fertigen. Eine handgemachte Zigarre beginnt in den Händen des „Puppenmachers“, der nach uralten Traditionen die Einlage formt. Natürlich wird dieser Prozess nicht einfach durch das Rollen der Blätter oder durch ihr falten wie bei einem Buch erledigt. Vielmehr wird ihr Tabak wie ein Fächer zusammengefaltet, um Kanäle für einen guten Zug zu schaffen und um sicher zu gehen, dass sich beim Rauchen mit jedem Zug alle Tabakaromen von Anfang bis Ende verbinden. „…Just another lucky day no one makes me feel this way, ...Watch the waves and feel the sand… ….. kiss me now and take my hand. ...Hear our laughter n the street… … smiling in the summer heat… …Cool touch and your hand in mine… … we can be together. …What a feeling it’s never been so easy…. ...when I’m dreaming…. …Summer dreaming when you’re with me!!! Karibik in Stralsund, nur in der … Bar Hemingway… ...wir sehen uns…! mehr: Bar-Hemingway stralsunder-hotel
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